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Tierversuche

Es ist uns ein großes Anliegen, Ihnen hier die Vereinigung und Projekte der "Ärzte gegen Tierversuche" vorzustellen, und Sie über die neuesten Pressemitteilungen zu informieren:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.

  • ist eine von den Interessen der Pharmaindustrie und der Universitäten unabhängige Organisation von Ärzten und im Gesundheitsbereich tätigen Wissenschaftlern, welche sich aus ethischen und medizinischen Gründen die Abschaffung des Tierversuchs zum Ziel gesetzt hat
  • wurde 1979 gegründet
  • hat mehrere Hundert Mitglieder
  • arbeitet vorwiegend bundesweit, aber auch auf internationaler Ebene in Kooperation mit anderen Vereinigungen gegen Tierversuche
  • ist als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar
  • finanziert sich ausschließlich aus Spenden, Beiträgen und Vermächtnissen.

Forderungen und Ziele

  • Abschaffung der Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen.
  • Verstärkte Förderung der tierversuchsfreien Forschung.
  • Verstärkte Erforschung und Förderung regulationsmedizinischer Verfahren wie z.B. Akupunktur, Phytotherapie, Homöopathie u.v.a.m.
  • Intensivierung der Erforschung der wirklichen Ursachen unserer Krankheiten sowie Aufklärung über präventive Möglichkeiten.

Aktivitäten

  • Wir informieren die Öffentlichkeit über die Grausamkeit und Unsinnigkeit tierexperimenteller Forschung und zeigen Auswege aus der Sackgasse Tierversuch auf. 
  • Mit unseren Kampagnen üben wir öffentlichen Druck auf die Industrie und andere tierexperimentelle Einrichtungen aus.
  • Unsere Internet-Datenbank dokumentiert Details zu Tausenden von in Deutschland durchgeführten Tierversuchen sowie zahlreiche tierversuchsfreie Testmethoden.
  • Mit unserem Schulprojekt bieten wir Informations- und Diskussionsveranstaltungen für Schüler, Lehrer und Eltern an.
  • Mit unseren Osteuropa-Projekten unterstützen wir Hochschulen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, die Tierversuche durch Computersimulationen ersetzen wollen und retten so direkt unzählige Tierleben.
  • Wir tragen unser Anliegen in die Politik, Gesetzgebung und Behörden. Durch unsere aktive Mitarbeit bei der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) und die Zusammenarbeit mit anderen internationalen Organisationen nehmen wir auch auf die EU-Gesetzgebung Einfluss.
  • Wir fördern tierversuchsfreie Forschung durch Preisgelder.




Ärzte gegen Tierversuche

 

Pressemitteilung vom 02. Juli 2010

Europaweite Umfrage zu Tierversuchen
Deutsche tierfreundlicher als EU-Durchschnitt

Einer aktuellen EU-Umfrage zufolge lehnt eine Mehrheit der Deutschen Tierversuche an Hunden und Affen ab, selbst wenn diese zur Bekämpfung menschlicher Krankheiten beitragen können. Bei Experimenten an Mäusen spricht sich jedoch nur ein Viertel der Befragten dagegen aus. Im EU-Vergleich zählt Deutschland damit eher zu den Tierversuchskritikern. Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche kritisiert die manipulative Fragestellung, die dem Tierversuch einen Nutzen für die Humanmedizin unterstellt.

Im Rahmen des aktuellen Eurobarometers der EU-Kommission wurden insgesamt 26.671 Personen in den 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie in Kroatien, Island, Norwegen, der Schweiz und der Türkei zu ihrem Wissenschaftsverständnis befragt. Unter anderem wurde die Einstellung zu Tierversuchen untersucht. Demnach sind 37 Prozent der EU-Bürger gegen Tierversuche an Hunden und Affen, wenn diese der Bekämpfung menschlicher Krankheiten dienen, aber nur 18 Prozent, wenn es sich um Mäuse handelt.

Deutschland liegt mit der Kritik an Tierversuchen weit vorn. Hier sprechen sich 43 Prozent, bzw. 23 Prozent der Menschen gegen Tierversuche an Hunden und Affen, bzw. an Mäusen aus. Nur Malta (44, 20), Österreich (45, 29), Schweiz (50, 30), Frankreich (51, 20), Slowenien (51, 24), Finnland (51, 24) und Luxemburg (51, 32) sind noch tierfreundlicher eingestellt.

Bei der Befürwortung von Tierversuchen liegen die Deutschen unter dem EU-Durchschnitt: Nur 37 Prozent der Deutschen halten Versuche an Hunden und Affen für gerechtfertigt. Versuchen an Mäusen stimmen 61 Prozent zu. Im EU-Durchschnitt sind es 44 bzw. 66 Prozent. Am wenigsten Probleme Hunde und Affen für Forschungszwecke zu verwenden haben Spanier (65), Bulgaren (62) und Litauer (59). Die höchste Zustimmung bei Tierversuche an Mäusen gibt es in Estland (81), Dänemark und Litauen (je 78).

Die bundesweit tätige Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche kritisiert, dass die Fragestellung einen Nutzen für kranke Menschen suggerieren würde. "Tatsächlich kommen Tierversuche aber keineswegs der menschlichen Gesundheit zu Gute, sondern behindern wegen irreführender Ergebnisse die Medizin", erläutert Dr. med. vet. Corina Gericke, wissenschaftliche Mitarbeiterin von Ärzte gegen Tierversuche. "Umso erfreulicher ist es, dass trotz dieser manipulativen Fragestellung sich so viele Menschen gegen Tierversuche aussprechen.

Dass der überwiegende Teil der Bevölkerung Tierversuchen kritisch gegenüber steht, belegt auch eine im März 2009 vom Meinungsforschungsinstitut YouGov in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, der Tschechischen Republik und Schweden durchgeführte Erhebung. Demzufolge waren in Deutschland Tierversuche, die keinen Bezug zu ernsten oder lebensbedrohlichen menschlichen Krankheiten haben. 89 Prozent würden Tierversuche verbieten, die mit schweren Schmerzen oder Leiden für die Tiere einhergehen.

Weitere Informationen:
Ergebnisse der Umfrage zu Tierversuchen 2009

Pressearchiv der "Ärzte gegen Tierversuche".


Pressemitteilung vom 29. September 2009

Neues Tierversuchslabor für Neurowissenschaft an der Uni Frankfurt

Welttierschutztag: Deutschland in Sachen Tierversuche im Rückstand

Anlässlich des Welttierschutztages kritisiert die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche die Untätigkeit der Politik, bei der praktischen Umsetzung und Einhaltung von Verbesserungen im Sinne des Tierschutzes. Im Vergleich zu anderen Ländern hat Deutschland Nachholbedarf, wenn es nicht als rückständig hinterherhinken will.

In Schweden und Finnland beispielsweise herrscht nach Aussage des Vereins Ärzte gegen Tierversuche deutlich mehr Transparenz, was die Genehmigung von Tierversuchsanträgen betrifft. Dort erhält jeder Bürger Einblick in die Anträge. „Bei uns in Deutschland sind die Vorhaben der Experimentatoren streng geheim, paradoxerweise werden dem Steuerzahler aber die Kosten für die abwegigsten Tierversuche aufgebrummt“, bemängelt Diplom-Biologin Silke Bitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ärztevereinigung.

Kritikwürdig ist laut dem Verein auch die Tatsache, dass die Politik hierzulande sich dem Einfluss der vom Tierversuch profitierenden Kreise unterwirft und sich gegen ein Verbot von Versuchen selbst an Menschenaffen sträubt. Auch der Mensch zählt evolutionsbiologisch zu den Menschenaffen. Es ist aus Sicht der Ärztevereinigung erschreckend, dass Versuche an den nächsten Verwandten des Menschen ohne Skrupel von manchen Kreisen befürwortet werden. Sollte ein Verbot, das ohnehin nur als Minimalforderung gelten kann, im Rahmen der derzeit laufenden Neugestaltung der Tierversuchsrichtlinie 86/609/EWG beschlossen werden, müsste sich Deutschland fügen. Andere Länder wie Neuseeland, Großbritannien, die Niederlande, Österreich und Schweden haben bereits seit Jahren Versuche an Menschenaffen verboten.

„Die chronische Untätigkeit unserer Politiker, denen das Leid der Tiere und der Wunsch der Bürger nach effektivem Tier- und Menschenschutz egal zu sein scheint, ist nicht hinnehmbar“, moniert Bitz. Nach Auffassung der Ärztevereinigung spricht die Bevölkerung eine deutliche Sprache hinsichtlich ihrer Erwartung von der Politik. In einer im Frühjahr 2009 vom Marktforschungsinstitut YouGov durchgeführten Umfrage forderten 79 % ein gesetzliches Verbot aller Tierversuche ohne konkreten medizinischen Bezug. 84 % der Befragten sind für die Abschaffung aller Experimente, die mit schwerem Leid für die Tiere einhergehen, unabhängig von der Tierart. 80 % treten für eine Veröffentlichung von Informationen über die durchgeführten Tierversuche ein.

Die aktuelle Novellierung der EU-Tierversuchsrichtlinie bietet die Chance für die Politik, Absichtserklärungen zum Tierschutz in die Tat umzusetzen und als Volksvertreter dem Wunsch der Wähler und Bürger zu entsprechen, anstatt sich von einflussreichen Tiernutzerlobbyisten leiten zu lassen, fordert der Ärzteverband.

Der Welttierschutztag geht auf den Heiligen Franziskus von Assisi zurück, der das Tier als lebendiges Geschöpf Gottes und als Bruder des Menschen ansah. Auch den kleinsten Wurm betrachtete er als gottgewollt und schützenswert. Zwei Jahre nach seinem Tod am 3. Oktober 1226 wurde er am 4. Oktober 1228 heilig gesprochen. An diesem Tag weisen jedes Jahr weltweit Tierschützer auf die Leiden der Tiere hin.


Weitere Informationen:
Umfrage zu Tierversuchen in sechs europäischen Ländern
Novellierung der Tierversuchsrichtlinie 86/609/EWG

Pressearchiv der "Ärzte gegen Tierversuche".


Pressemitteilung vom 31. Juli 2009

Ärzte gegen Tierversuche fordern Kehrtwende zu guter Wissenschaft

30 Jahre Engagement für eine Medizin ohne Tierversuche:

Seit nunmehr 30 Jahren setzen sich die Forscher und Wissenschaftler der bundesweiten Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche für eine innovative und gute Wissenschaft und Medizin für den Menschen ein, die nach Aussage des Vereins schon rein methodisch nur ohne Tierversuche funktionieren kann.Seit nunmehr 30 Jahren setzen sich die Forscher und Wissenschaftler der bundesweiten Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche für eine innovative und gute Wissenschaft und Medizin für den Menschen ein, die nach Aussage des Vereins schon rein methodisch nur ohne Tierversuche funktionieren kann.

Obwohl auch heute noch in vielen Bereichen krampfhaft am unzuverlässigen und unethischen Tierversuch festgehalten wird, hat sich seit Gründung der Ärzte gegen Tierversuche im Jahr 1979 viel geändert. Die Zahl der Tiere, die in Deutschland jährlich im Labor zu Tode kommen, ist von anfänglich schätzungsweise sieben bis 14 Millionen auf rund 2,6 Millionen im Jahr 2007 gesunken. Der Tiefstand von 1,5 Millionen Tieren Mitte der 1990er Jahre ist auf den verstärkten Einsatz tierversuchsfreier Methoden insbesondere im Bereich gesetzlicher Prüfvorschriften zurückzuführen.

Dr. med. Werner Autenrieth, Neurologe und Vorsitzender der Ärztevereinigung, kommentiert dies als klaren Beweis dafür, dass gerade im Bereich der Sicherheitsprüfung von Stoffen sehr gut auf Tierversuche verzichtet werden kann und tierversuchsfreie Methoden die bessere Wahl sind. Die insgesamt immer weiter fortschreitende Entwicklung und zunehmende Anwendung tierversuchsfreier Testmethoden sind das Ergebnis des unermüdlichen Einsatzes zahlreicher Tierrechts- und Tierversuchsgegnerorganisationen, wie die Ärzte gegen Tierversuche.

Die hingegen seit Jahren im Bereich der Grundlagenforschung steigenden Tierversuchszahlen werden durch einen Modetrend verursacht, bei dem Ratten, Mäuse und andere Tiere genmanipuliert werden. Dabei gibt es in diesem Bereich eine besonders hohe Dunkelziffer. Mehr als 90 Prozent der so »produzierten« Tiere entsprechen nicht dem Forscherwunsch und landen im Abfall, ohne dass sie in der Statistik auftauchen. Der Ärzteverband prangert Tierversuche zudem als wissenschaftlich unsinnig an. »Die Forschung an Tieren, bei der durch Genmanipulation zum Beispiel Symptome von Alzheimer oder Parkinson nachgeahmt werden sollen, haben in Wirklichkeit keinerlei klinische Relevanz«, weiß der Neurologe.

Die Gründung der Ärzte gegen Tierversuche geht auf das inzwischen verstorbene Ärztepaar Margot und Herbert Stiller aus Hannover zurück. Für die beiden Fachärzte für Neurologie und Psychiatrie war die mangelnde Übertragbarkeit von Tierversuchsergebnissen auf die Situation beim Menschen ausschlaggebend.

Bis heute liegt der Schwerpunkt der Ärzte gegen Tierversuche in der wissenschaftlich fundierten Argumentation gegen Tierversuche, die im Rahmen ihrer politischen und Kampagnenarbeit Eingang findet. So betreibt der Verein seit 1995 eine Internet-Datenbank, in der mehr als 3.800 in Deutschland durchgeführte Tierversuche dokumentiert sind. Im Jahr 2007 startete die Ärztevereinigung eine Kampagne für die Abschaffung der »Botox-Tierversuche«, bei denen Mäuse für die Schönheitsideale der Menschen einen qualvollen Erstickungstod sterben. Seit diesem Jahr kämpft der Verein mit der Kampagne »Stoppt Affenqual in Tübingen« für ein Ende der Hirnversuche an Affen in Baden-Württemberg, wie sie in anderen Bundesländern bereits verboten sind.

Die Ärzte gegen Tierversuche zählen mehrere Hundert Ärzte, Tierärzte sowie im medizinischen Bereich tätige Naturwissenschaftler und Psychologen. Seit wenigen Wochen können Bürger bei der Ärztevereinigung Fördermitglied werden und die wertvolle Arbeit zugunsten einer humanen Medizin unterstützen.Obwohl auch heute noch in vielen Bereichen krampfhaft am unzuverlässigen und unethischen Tierversuch festgehalten wird, hat sich seit Gründung der Ärzte gegen Tierversuche im Jahr 1979 viel geändert. Die Zahl der Tiere, die in Deutschland jährlich im Labor zu Tode kommen, ist von anfänglich schätzungsweise sieben bis 14 Millionen auf rund 2,6 Millionen im Jahr 2007 gesunken. Der Tiefstand von 1,5 Millionen Tieren Mitte der 1990er Jahre ist auf den verstärkten Einsatz tierversuchsfreier Methoden insbesondere im Bereich gesetzlicher Prüfvorschriften zurückzuführen.

Dr. med. Werner Autenrieth, Neurologe und Vorsitzender der Ärztevereinigung, kommentiert dies als klaren Beweis dafür, dass gerade im Bereich der Sicherheitsprüfung von Stoffen sehr gut auf Tierversuche verzichtet werden kann und tierversuchsfreie Methoden die bessere Wahl sind. Die insgesamt immer weiter fortschreitende Entwicklung und zunehmende Anwendung tierversuchsfreier Testmethoden sind das Ergebnis des unermüdlichen Einsatzes zahlreicher Tierrechts- und Tierversuchsgegnerorganisationen, wie die Ärzte gegen Tierversuche.

Die hingegen seit Jahren im Bereich der Grundlagenforschung steigenden Tierversuchszahlen werden durch einen Modetrend verursacht, bei dem Ratten, Mäuse und andere Tiere genmanipuliert werden. Dabei gibt es in diesem Bereich eine besonders hohe Dunkelziffer. Mehr als 90 Prozent der so »produzierten« Tiere entsprechen nicht dem Forscherwunsch und landen im Abfall, ohne dass sie in der Statistik auftauchen. Der Ärzteverband prangert Tierversuche zudem als wissenschaftlich unsinnig an. »Die Forschung an Tieren, bei der durch Genmanipulation zum Beispiel Symptome von Alzheimer oder Parkinson nachgeahmt werden sollen, haben in Wirklichkeit keinerlei klinische Relevanz«, weiß der Neurologe.

Die Gründung der Ärzte gegen Tierversuche geht auf das inzwischen verstorbene Ärztepaar Margot und Herbert Stiller aus Hannover zurück. Für die beiden Fachärzte für Neurologie und Psychiatrie war die mangelnde Übertragbarkeit von Tierversuchsergebnissen auf die Situation beim Menschen ausschlaggebend.

Bis heute liegt der Schwerpunkt der Ärzte gegen Tierversuche in der wissenschaftlich fundierten Argumentation gegen Tierversuche, die im Rahmen ihrer politischen und Kampagnenarbeit Eingang findet. So betreibt der Verein seit 1995 eine Internet-Datenbank, in der mehr als 3.800 in Deutschland durchgeführte Tierversuche dokumentiert sind. Im Jahr 2007 startete die Ärztevereinigung eine Kampagne für die Abschaffung der »Botox-Tierversuche«, bei denen Mäuse für die Schönheitsideale der Menschen einen qualvollen Erstickungstod sterben. Seit diesem Jahr kämpft der Verein mit der Kampagne »Stoppt Affenqual in Tübingen« für ein Ende der Hirnversuche an Affen in Baden-Württemberg, wie sie in anderen Bundesländern bereits verboten sind.

Die Ärzte gegen Tierversuche zählen mehrere Hundert Ärzte, Tierärzte sowie im medizinischen Bereich tätige Naturwissenschaftler und Psychologen. Seit wenigen Wochen können Bürger bei der Ärztevereinigung Fördermitglied werden und die wertvolle Arbeit zugunsten einer humanen Medizin unterstützen.

Pressearchiv der "Ärzte gegen Tierversuche".



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